Wie viel verdient man im monat beim zeitung austragen

In der Freizeit als Zeitungsausträger zu arbeiten, ist eine gute Möglichkeit, ein paar Euros nebenbei zu verdienen. Bei Schülern und Studenten ist der Job sehr beliebt. Aber auch wer sich ein Zubrot zum Gehalt erarbeiten möchten, kann Prospekte oder Wochenblätter austragen. Wie viel man dabei verdient, hängt ganz davon ab, welche Stückzahl man verteilt.

Wie viel verdient man im monat beim zeitung austragen
Ein Zeitungsausträger muss Wind und Wetter trotzen.

  • Zeitungenaustragen ist ein sehr beliebter Nebenjob von Schülern und Studenten. Hausfrauen können sich ein kleines Taschengeld dazu verdienen und haben den Rest des Tages für andere Dinge frei. Aber auch wenn Sie sich zu Ihrem Hauptjob ein kleines Zusatzeinkommen sichern möchten, wäre Zeitungsausträger eine ideale Möglichkeit, die Haushaltskasse aufzubessern. Was man verdient, kommt allerdings darauf an, wie viel Sie austragen.
  • Als Zeitungsausträger zu arbeiten, kann seine Vorteile haben, aber auch seine Nachteile. Wenn man oft vor dem Rechner sitzt, verschafft Ihnen das Zeitungsaustragen Bewegung und eine verbesserte Fitness. Auf der anderen Seite müssen Sie in der Lage sein, früh aufzustehen. Außerdem sind Sie Wind, Regen und Kälte ausgesetzt, und je nachdem wie groß das Revier ist, verdient man nicht unbedingt allzu viel.
  • Wenn Sie sich als Zeitungsausträger ein kleines Zubrot dazu verdienen möchten, stehen Ihnen verschiedenen Möglichkeiten offen. Regionale Wochenblätter werden in der Regel zweimal wöchentlich ausgetragen. Je nach Revier verdient man ca. 60 bis 80 Euro im Monat. Außerdem werden die Zeitungen von einem Verteiler zu Ihnen nach Hause gebracht.
  • Zeitungen wie die Bild am Sonntag verteilen Sie einmal in der Woche. Für eine Tour liegt der Verdienst so um die 15 bis 17 Euro. Wie lange man dafür unterwegs ist, kommt auf die Stückzahl an. Für Zeitungen, die nur einmal oder zweimal die Woche ausgetragen werden, können Sie bequem mit einem Handwagen oder dem Fahrrad austeilen.
  • Ein Zeitungsausträger, der das regionale Tagesblatt austrägt, verdient noch am meisten. Auch hier kommt es darauf an, wie hoch die Stückzahl ist. Bekommen Sie ein Revier, in dem viele Hochhäuser stehen, kann man schon ein paar Hundert Euro verdienen. Zusätzlich zahlen viele Druckereinen Kilometergeld und einen steuerfreien Nachtzuschlag je Zeitung, der um die 0,27 Euro liegt. 
  • Sie bekommen zwar kein Benzingeld, aber dafür verdient man 0,15 Euro pro Zeitung mehr, wenn viel Werbung beiliegt. Dafür müssen Sie aber schon mitten in der Nacht die Zeitungen abholen und bis spätestens 6 Uhr ausgetragen haben. Und wer ein übersichtliches Revier ergattert und schnell ist, kann oftmals sogar ein zweites übernehmen. So kann man sich als Zeitungsausträger ein nettes Sümmchen zusammentragen.

Möchten Sie sich zu Ihrem Gehalt oder Lohn etwas hinzuverdienen, können Sie in Ihrer Freizeit Zeitungen austragen. Sie haben verschiedene Möglichkeiten, der Verdienst richtet sich nach der Anzahl und der Art der Zeitungen, die Sie verteilen.

Wie viel verdient man im monat beim zeitung austragen
Auch Jugendliche können Zeitungen austragen.

Zeitungen austragen ist ein sehr beliebter Schüler- und Studentenjob. Sie dürfen bereits ab einem Alter von 13 Jahren Werbezeitungen und Prospekte verteilen. Dabei handelt es sich um einen Minijob, für den Sie keine Sozialabgaben und Steuern zahlen müssen. Es werden Ihnen auch einige Rentenpunkte gutgeschrieben, sodass Sie beispielsweise eine Riester-Rente abschließen können, wenn Sie keinem weiteren Job nachgehen.

Zeitungen austragen ist ein beliebter Nebenjob bei Jugendlichen

  • Möchten Sie sich ein wenig Geld hinzuverdienen, können Sie einen Zeitungsjob annehmen. In der Regel tragen Sie in den frühen Morgenstunden oder am Nachmittag in einem Ihnen zugeteilten Gebiet Werbezeitschriften und Prospekte aus. 
  • Sie können die Arbeit zu Fuß erledigen. Ein Fahrrad oder Handwagen ist aufgrund der hohen Stückzahlen empfehlenswert. Ihren Verdienst bekommen Sie pro Zeitung. Es sind wenige Cent, der Gesamtverdienst richtet sich nach der Stückzahl und danach, wie oft Sie im Monat austragen. Es gibt Zeitungen, die wöchentlich, 14-tägig oder monatlich erscheinen.

Wenn Sie einmal pro Woche etwa 500 Zeitungen austragen, können Sie mit einem Verdienst von zwei bis vier Cent pro Zeitung rechnen. Dies sind etwa 15 Euro pro Zeitungstour.

Als Erwachsener können Sie einen besseren Verdienst bekommen

  • Sind Sie bereits volljährig und im Besitz eines eigenen Fahrzeugs, können Sie sich bei einer Zeitungsagentur als Bote für Sonntagszeitungen bewerben. In allen größeren Städten werden Mitarbeiter gesucht, die in den frühen Morgenstunden am Sonntag Zeitungen wie die FAZ, den Tagesspiegel, die Berliner Morgenpost oder die Bild am Sonntag austragen.
  • Vor allem in ländlichen Regionen müssen Sie im Besitz eines Pkw sein, weil Sie in der Regel eine Tour bedienen, die mehrere Ortschaften umfasst. Sie bekommen Kilometergeld sowie einen Betrag pro zugestellter Zeitung. Die Kosten für den Kraftstoff und die Abnutzung Ihres Fahrzeugs tragen Sie selbst.

Arbeiten Sie für eine Zeitungsagentur und stellen Sie die Zeitungen an Kunden zu, die ein Abonnement haben, ist der Verdienst höher, als wenn Sie Werbezeitschriften austragen. Wenn Sie gut eingearbeitet sind, können Sie nach Abzug aller Kosten zehn Euro oder mehr pro Stunde verdienen.

Antworten (7)

Highspeed

Klar, wird so bei ca. 100 Euro pro Monat liegen. Hängt natürlich davon ab, wie viel Du so austrägst. Also Reviergröße und anzahl der Zeitungen/Prospekte.
Ich denke, Du solltest es auf Inlinern machen :-)

sokomo

Man kann in Berlin ca. 50-100 Eur die Woche verdienen. Ist natürlich davon abhängig um wieviel Werbung es sich dabei handelt. Ist immer von Woche zu Woche unterschiedlich. Es gibt viele Arbeitgeber die händeringend Leute suchen.

Wie viel verdient man im monat beim zeitung austragen
sokomo

Ist wieder eine allgemeingehaltene Frage auf die man sehr schwer antworten kann.
Als Prospekteverteiler auf der Strasse verdienst nicht viel. Aber wenn du die Werbung der Supermärkte am Wochende in einem festen Bezirk verteilst, kannst du schon wesentlich mehr verdienen. Leute die so eine Art von Arbeit machen werden gesucht. Am Besten du guckst mal in den Kleinanzeigenteil der BZ.

Arnahn2342

Normalerweise bekommt man 1-5 Cent pro Prospekt, wie viel man verdient, kommt darauf an, wie groß das Austragegebiet ist und wie viele Prospekte man verteilen muss, daher würde ich einfach mal direkt anfragen, mit wie viel du rechnen kannst, das kann nämlich sehr unterschiedlich sein, da die Gebiete eben unterschiedlich sind und auch die Zahl der Prospekte variiert.

hooterti5

Reich wird man nicht, aber als kleines Zubrot ist das ganze schon empfehlenswert. Ich hab als Austräger zwischen 80 und 120 Euro im Monat verdient, kenne aber auch Leute die wesentlich weniger gekriegt haben (teilweise auch mehr). Kommt immer auf die Route an. EMpfindlich darfst du jedenfalls nicht sein, sprich auch bei Wind und Wetter musst du raus!

briddie33

Es kommt darauf an, was du austrägst. Ob nur Werbung oder auch Tages- oder Wochenzeitungen. Manche, wie die Tipp lassen auch durch Verteiler uastragen. Dein Gehalt hängt von der Stückzahl ab. ich kenne da Zahlen wie 30 Euro pro 1000 Stück bei Prospekten.

catwissel

Es gibt noch bessere Möglichkeiten, wenn man als Schüler Geld verdienen will. Ich bewerte in Heimarbeit neue Produkte, Werbespots, neue Fernsehserien usw. für einige Marktforschungsunternehmen von Zuhause aus am PC. Diese Umfragen werden (je nach Zeitaufwand zwischen 0,75 € und 15,-€ vergütet). Letzten Monat habe ich damit sogar 141,-€ verdient. Klar kann man damit nicht reich werden. Aber diese Tätigkeit ist immerhin kostenlos und man ist auch niemals verpflichtet die Umfragen zu beantworten. Außerdem kann man die Befragungen bequem von Zuhause oder vom Büro aus machen. In unserem Forum stellen wir die Marktforschungsunternehmen mit der höchsten Vergütung vor. Es werden nur geprüfte und seriöse Anbieter vorgestellt, bei welchen die Teilnahme zu jeder Zeit komplett kostenlos und immer unverbindlich ist.

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