Was mache ich wenn das gesundheitsamt sich nicht meldet

Das bayerische Gesundheitsministerium weist darauf hin, dass sich jede Person, bei der ein PCR-Test oder ein von geschultem Personal durchgeführter Antigentest positiv ausfällt, unverzüglich nach Erhalt des Ergebnisses in Isolation begeben muss. Das gilt auch für geimpfte Personen. Außerdem muss das zuständige Gesundheitsamt informiert werden.

Eine Ministeriumssprecherin sagte am Sonntag in München: „Das Gesundheitsamt kontaktiert die Betroffenen, unterrichtet sie über das weitere Vorgehen und trifft alle notwendigen Anordnungen. Unsere Gesundheitsämter arbeiten mit Hochdruck daran, jede durch Fachpersonal positiv getestete Person zu kontaktieren. Allerdings kann es dabei zu Verzögerungen kommen, wenn viele Neuinfektionen gleichzeitig vorliegen. Deshalb der Hinweis: Bitte begeben Sie sich sofort in Isolation, sobald Sie von Ihrem positiven Testergebnis erfahren – auch wenn das Gesundheitsamt noch keinen Kontakt zu Ihnen aufgenommen hat.“

Die Sprecherin ergänzte: „Auch nach einem positiven Selbsttest soll man sich unverzüglich isolieren. Ein positiver Selbsttest muss, genauso wie ein durch geschultes Personal durchgeführter Schnelltest, durch einen PCR-Test überprüft werden. Nach einem positivem Schnelltest muss das Gesundheitsamt noch nicht informiert werden.“

Die Sprecherin erläuterte: „Wer das Ergebnis eines positiven Antigen-Schnelltests erhält, der von Fachpersonal durchgeführt wurde, sollte sofort einen Termin für einen PCR-Test vereinbaren. Das ist wichtig, um das Testergebnis sicher zu bestätigen. Bei der Frage, wo der PCR-Test durchgeführt werden kann, kann die Stelle helfen, die den Schnelltest durchgeführt hat. Für diesen PCR-Test darf die Isolation unterbrochen werden. Allerdings nur, um auf direktem Weg zur Testung zu gelangen. Hierbei ist es wichtig, die allgemeinen Hygieneregeln einzuhalten und mit möglichst wenigen Personen Kontakt zu haben. Empfohlen ist das Tragen einer FFP2-Maske.“

Die Sprecherin führte aus: „Personen, die daheim oder unterwegs einen Selbsttest auf das Coronavirus durchführen und dabei ein positives Ergebnis erhalten, sollten sich sofort isolieren und Kontakte zu anderen Menschen so weit wie möglich vermeiden. Denn auch hier besteht der Verdacht, dass diese hochansteckend sind. Wie beim positiven Schnelltest ist es auch beim positiven Selbsttest wichtig, umgehend über die Hausärztin beziehungsweise den Hausarzt oder den Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung unter der Telefonnummer 116 117 einen PCR-Test zu vereinbaren, um das Ergebnis des Selbsttests zu bestätigen. Dort erhält man auch alle Informationen zum weiteren Vorgehen.“ Die wichtigsten Hinweise finden sich auch unter https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/rechtsgrundlagen/#AV-Isolation.

Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers

Inhaltsverzeichnis

Was mache ich wenn das gesundheitsamt sich nicht meldet

Im Schaubild sehen Sie die aktuell gültigen Isolations- & Quarantäneregelungen für Sars-Cov2 positiv getestete Personen und deren Kontakte. Da die Vorgaben in der Vierten SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung https://www.berlin.de/corona/massnahmen/verordnung/ geregelt sind, hat das Bezirksamt Berlin-Mitte keine aktuelle Allgemeinverfügung mehr. Die ausgelaufenen Allgemeinverfügungen finden Sie archiviert hier: Archiv

Hinweis: Bitte helfen Sie mit, die Corona-Hotlines nicht zu überlasten. Dies können Sie u.a. auf zwei Arten tun: Prüfen Sie mithilfe der oben genannten Informationsquellen, ob Sie Ihre Fragen selbst klären können, oder Sie fragen unseren Chatbot
Falls Sie noch offene Fragen haben, wählen Sie bitte sorgsam jene Hotline, die für Ihr Anliegen am besten geeignet erscheint, und melden sich nur dort. Vielen Dank.

Für alle Bürgerinnen und Bürger in ganz Berlin

Sie befürchten, sich angesteckt zu haben? Dann können Sie sich unter der Hotline der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung beraten lassen.
Tel.: (030) 9028-2828
Mo – Fr 8:00 – 20:00 Uhr, Sa und So 8:00 – 18:00 Uhr

Ausschließlich für Bürgerinnen und Bürger des Bezirks Mitte

Hotline Gesundheitsamt Berlin-Mitte

Die Hotline Berlin Mitte berät Sie Montag – Freitag von 09:00 – 17:00 Uhr zum Thema Corona und über das aktuelle Impfangebot gegen Covid, Masern etc.
  • Deutsch/Englisch: 030/ 9018-41000
  • Ukrainisch: 030/ 9018-38111

Гаряча лінія охорони здоров’я Берлін-Мітте

Гаряча лінія Берлін-Мітте консультує вас з понеділка до п’ятниці, з 9 до 17 години, на тему Corona та про актуальні пропозиції вакцинації проти Covid, кору та ін.
  • Німецька / Англійська: 030 / 9018-41000
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Das Gesundheitsamt Berlin Mitte ist per E-Mail zu erreichen. Nutzen Sie für allgemeine Fragen unseren Chatbot: www.chatbot-mitte.de

Für Gehörlose und Hörgeschädigte: Beratungsservice für Gehörlose und Hörgeschädigte

Fax: (030) 340 60 66 – 07
E-Mail:
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Für Gehörlose und Hörgeschädigte: Gebärdentelefon (Videotelefonie)

Web: www.gebaerdentelefon.de/bmg/

Das Gesundheitsamt Berlin-Mitte unterstützt geflüchtete Ukrainer:innen durch kostenlose Schutzimpfungen

Impfangebot:
COVID-19 Impfungen Mumps, Masern, Röteln Varizellen

Tetanus, Diphtherie, Poliomyelitis, Pertussis u.w.

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Nach telefonischer Absprache

Hotline 030 9018-38111

Департамент охорони здоров’я Берлін-Мітте підтримує біженців українців: БЕЗКОШТОВНИМИ вакцинаціями захисту

Пропозиції вакцинів : Вакцинація від Covid-19 Паротит , кiр, краснуха Вітрянка

Правця, дифтерія, поліомієліт, коклюш і так далі.

Турмштрасе 21
10559 Берлін

Після телефонного погодження Гаряча лінія 030-9018-38111 ((Українська, німецька, російська)

Für positiv auf das SARS-CoV-2-Virus getestete Personen und Kontakt- sowie Verdachtspersonen gelten die Regelungen zur Absonderungen gemäß § 7 der Vierten SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung des Landes Berlin, die in ihrer jeweils gültigen Fassung unter folgendem Link veröffentlicht wird:
Regelungen zur Absonderungen gemäß § 7 der Vierten SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung des Landes Berlin https://www.berlin.de/corona/massnahmen/verordnung/ sowie weiterhin individuelle mündliche oder schriftliche Anordnungen des Gesundheitsamtes Mitte von Berlin.

Eine Absonderung muss daher nicht in jedem Einzelfall vom Gesundheitsamt angeordnet werden, sie tritt automatisch in Kraft, wenn die entsprechenden Kriterien in § 7 der Vierten SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung des Landes Berlin erfüllt werden.


Die durch das Gesundheitsamt Mitte von Berlin in der Vergangenheit erlassenen Allgemeinverfügungen sind im Archiv zu Dokumentationszwecken verlinkt, da diese Regelungen zum 1. Februar 2022 ausgelaufen sind (die vorgenannten Regelungen der Vierten SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung des Landes Berlin gelten dessen ungeachtet weiterhin fort!)

Archiv

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Wenn Sie einen positiven Schnelltest durch eine offizielle Teststelle erhalten haben, müssen Sie sich gemäß § 7 der Vierten SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung des Landes Berlin für 10 Tage isolieren. Die Isolation muss nicht mehr im Einzelfall vom Gesundheitsamt angeordnet werden, sie tritt automatisch in Kraft. Wenn Sie einen positiven Antigen-Tests zur Selbstanwendung (Selbsttests) erhalten, sind Sie verpflichtet, unverzüglich in einer zertifizierten Teststelle eine bestätigende Testung mittels eines Antigen-Tests herbeizuführen.
Zur frühzeitigen Beendigung der Isolation muss ein negatives PoC-Antigen- oder PCR-Testergebnis vorliegen. Diese Testung darf frühestens am siebten Tag nach Ihrer ersten positiven Antigen Testung erfolgen, wenn Sie symptomfrei sind.
Zur Testung am Ende der Absonderung können Sie bei Symptomfreiheit die Angebote des Senats nutzen: *https://www.berlin.de/corona/testzentren/

Zur Überprüfung des positiven Antigenschnelltests mittels PCR Testung sind nur noch Personen verpflichtet, welche in Krankenhäusern, Arztpraxen, Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe tätig sind. Weiterhin sollten Personen einen PCR Test durchführen, wenn dem positivem Antigen-Selbsttest ein negativer Test in einer zertifizierten Teststelle durchgeführt wurde (es also abweichende Ergebnisse in den Schnelltest Ergebnissen gibt). Diese Personen können die Absonderung beenden, sobald ein negatives PCR Testergebnis vorliegt.

Gemäß § 7 der Vierten SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung des Landes Berlin müssen Sie sich sofort für höchstens 10 Tage ab Testdatum isolieren.

Die Isolation muss nicht mehr im Einzelfall vom Gesundheitsamt angeordnet werden, sie tritt automatisch in Kraft.

Sollte der PCR-Testung ein PoC-Test im Sinne des § 7 Absatz 1 Satz 1 der 4. InfSchMV Bln vorausgegangen sein, berechnet sich der zehntägige Absonderungszeitraum ab PoC-Testdatum, sofern Sie dies durch ein offizielles Ergebnis nachweisen können.

Zur Beendigung der zehntägigen Isolation ist kein Test notwendig.

Zur frühzeitigen Beendigung der Isolation muss ein negatives PoC-Antigen- oder PCR-Testergebnis vorliegen. Diese Testung darf frühestens am siebten Tag nach PCR Testung erfolgen, wenn Sie symptomfrei sind. Zur Testung am Ende der Absonderung können Sie bei Symptomfreiheit die Angebote des Senats nutzen: https://www.berlin.de/corona/testzentren/.

Es wird darauf hingewiesen, dass Beschäftigte in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe die Isolation nur beenden können, wenn diese mindestens 48 Stunden zuvor symptomfrei sind.

Es ist möglich, dass das tatsächliche PCR-Probeentnahmedatum vor dem Datum liegt, welches dem Gesundheitsamt Mitte von Berlin bekannt gegeben wurde. Sofern Sie hierfür über einen schriftlichen Nachweis verfügen, berechnet sich der zehntägige Absonderungszeitraum ab Ihrem tatsächlichen PCR-Probeentnahmedatum. Ein korrigiertes Schreiben vom Gesundheitsamt werden Sie aber nicht erhalten.

Einen entsprechenden digitalen Genesenennachweis erhalten Sie unter Vorlage des Testnachweises und Ihres Personalausweises bei den teilnehmenden Apotheken.

Verweis zur InfSchMV: https://www.berlin.de/corona/massnahmen/verordnung/

Mit Fragen zur Sequenzierung Ihrer Probe wenden Sie sich bitte an Ihr Labor. Die Kontaktdaten finden Sie auf Ihrem PCR-Befund.

Personen mit einem positiven PCR Testergebnis gelten als positiver Fall. Es kann immer sein, dass eine nachstehende PCR Untersuchung ein falsch negatives Ergebnis aufzeigt, das bedeutet nicht, dass Sie Ihre Isolation beenden dürfen! Ein zweites negatives PCR Ergebnis kann ausschließlich zur Beendigung der Isolation herangezogen werden, sofern diese Testung 7 Tage nach der ersten positiven Testung durchgeführt wurde.

Quarantäne für enge Kontaktpersonen

Es werden folgende Quarantänemaßnahmen für enge Kontaktpersonen in der Vierten SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung geregelt:

10 Tage Quarantäne ohne abschließenden Test (Beginn Tag nach letztem Kontakt/ bzw. ab PCR Testdatum bei Haushaltsmitgliedern)

7 Tage mit Antigen-Schnelltest bei Probenentnahme frühestens am 7. Tag nach Absonderung

5 Tage mit Antigen-Schnelltestes bei Probenentnahme frühestens am 5. Tag nach Absonderung. Diese Möglichkeit besteht ausschließlich für Schüler/innen und Kinder, die eine Kindertagesstätte besuchen.

Die Entlassung aus der Quarantäne erfolgt erst nachdem Sie Ihr negatives Testergebnis vorliegen haben.

Folgende Kriterien definieren eine enge Kontaktperson:
  1. Aufenthalt im Nahfeld des Falls (weniger als 1,5 m) länger als 10 Minuten ohne adäquaten Schutz (adäquater Schutz = Fall und Kontaktperson tragen durchgehend und korrekt MNS [Mund-Nasen-Schutz] oder FFP2-Maske).
  2. Gespräch mit dem Fall (Face-to-face-Kontakt, weniger als 1,5 m, unabhängig von der Gesprächsdauer) ohne adäquaten Schutz oder direkter Kontakt (mit respiratorischem Sekret).
  3. Aufenthalt von Kontaktperson (und Fall) im selben Raum mit wahrscheinlich hoher Konzentration infektiöser Aerosole unabhängig vom Abstand für länger als 10 Minuten, auch wenn durchgehend und korrekt MNS (Mund-Nasen-Schutz) oder FFP2-Maske getragen wurde. https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Kontaktperson/Management.html

Von der Absonderung ausgenommen sind:
1. Personen mit einer Auffrischimpfung (Boosterimpfung), insgesamt drei Impfungen erforderlich
2. Geimpfte Genesene (Geimpfte mit einer Durchbruchsinfektion oder Genesene, die eine Impfung im Anschluss an die Erkrankung erhalten haben)
3. Personen mit einer zweimaligen Impfung, ab dem 15. Tag nach der zweiten Impfung bis zu 3 Monate nach der Impfung, gilt auch für COVID-19 Vaccine Janssen (Johnson & Johnson)
4. Genesene ab dem 28. Tag bis zu 3 Monate ab dem Datum der Abnahme des positiven Tests
5. Personen, für die keine Empfehlung der Ständigen Impfkommission hinsichtlich einer Auffrischimpfung besteht

Testzentrum Berlin Ost Lückstraße 73, 10317 Berlin

Mo – Fr 8:00 Uhr bis 17:00 Uhr, Sa – So 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Testzentrum Neukölln Leinestraße 37 – 45, 12049 Berlin

Mo – Fr 8:00 Uhr bis 17:00 Uhr, Sa – So 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Testzentrum Tempelhof-Schöneberg Mariendorfer Damm 64, 12109 Berlin

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Testzentrum Marzahn-Hellersdorf Jänschwalder Straße 4, 12627 Berlin

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Testzentrum Wedding Müllerstraße 143, 13353 Berlin

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Testzentrum Reinickendorf Senftenberger Ring 3a, 13439 Berlin

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Testzentrum Plaza Frankfurter Allee 71 – 77, 10247 Berlin

Mo – Fr 8:00 Uhr bis 17:00 Uhr, Sa – So 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Gewerbliche Teststellen

Eine Übersicht gibt es hier: https://www.direkttesten.berlin/

Wenn Sie sich für eine kostenpflichtige Testung bei den gewerblichen Teststellen entscheiden, müssen die Kosten selbst getragen werden.

Generell können asymptomatische Bürger*innen mindestens 1x pro Woche einen kostenlosen PoC-Antigen-Test (sog. Schnelltests) in Anspruch nehmen.
PCR-Nachtestungen sind nur noch verpflichtend, sofern Sie in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe tätig sind.
Die Öffnungszeiten der landeseigenen Testzentren finden Sie hier: https://www.berlin.de/corona/testzentren/

Bringen Sie zur Testung ein Ausweisdokument (Führerschein, Personalausweis, Reisepass, Krankenkasse etc.) mit.
Bitte 15-min vor der Testung nicht essen, trinken, rauchen oder Kaugummi kauen.

Während der Absonderung sind lediglich medizinisch notwendige Arztbesuche zulässig. Diese können Sie wahrnehmen, wenn Sie dies vorher telefonisch mit dem behandelnden Arzt / der behandelnden Ärztin absprechen. Die medizinische Einrichtung muss in jedem Fall von Ihnen über Ihren Absonderungsstatus und Ihrer ggf. Erkrankung vorab informiert werden. Halten Sie sich während des Besuchen an alle Abstands- und Hygieneregeln.

Eine rote Corona WarnApp bedeutet ein erhöhtes Risiko. Dieses erhöhte Risiko ist allerdings nicht gleichgesetzt mit der Klassifizierung als ‘enge Kontaktperson’. Es besteht für Sie also keine Absonderungspflicht.

Aktuelle Handlungsempfehlungen des RKI bei einer roten WarnApp:

  • Reduzieren Sie, wenn möglich, Ihre Kontakte.
  • Achten Sie verstärkt auf die Hygienemaßnahmen (Abstand und Mundnasenschutz).
  • Beobachten Sie Ihren Gesundheitszustand.
  • lassen Sie sich mit einem Schnelltest testen.

Bitte beachten Sie, dass ein einmaliges negatives Testergebnis einen Ausbruch der Infektion zu einem späteren Zeitpunkt auf Grund der variablen Inkubationszeit nicht ausschließt. Daher ist eine regelmäßige Testung mittels PoC-Test oder Selbsttest empfohlen. Sie unterliegen keiner gesetzlichen Absonderungsregelung.

Für positive Fälle ist das Gesundheitsamt in Berlin zuständig, wo der positive Fall seinen gewöhnlichen Aufenthaltsort hat, dieser also im besten Fall gemeldet ist.

Sollte Ihre positive Labormeldung einem anderen Gesundheitsamt zuerst gemeldet worden sein, kann eine Bearbeitung Ihres Falles auch dort erfolgen.

Für Kontaktpersonen ist das Gesundheitsamt zuständig, wo der Indexfall seinen gewöhnlichen Aufenthaltsort in Berlin hat.

Finden Sie das richtige Gesundheitsamt unter Eingabe der Postleitzahl des positiven Falls im RKI PLZ-Tool: https://tools.rki.de/plztool/

Das Gesundheitsamt hat Ihnen einen Absonderungsnachweis erstellt mit den Testdaten, welchem dem Gesundheitsamt vorlagen. Wenn Ihr eigentliches Probeentnahmedatum der PCR Testung vor diesem Datum liegt, berechnet sie Ihre Absonderung ab diesem Zeitpunkt. Sollten Sie vor Ihrem positiven PCR Testergebnis bereits einen positiven Schnelltest (PoC) gemacht haben, so berechnet sich der zehntägige Absonderungszeitraum ab PoC-Testdatum. In beiden Fällen benötigen Sie kein neues Nachweisschreiben vom Gesundheitsamt. Die Vorlage Ihres positiven Testergebnisses (PCR oder PoC) bei Ihrem Arbeitgeber etc. ist ausreichend, um Ihren tatsächlichen Absonderungszeitraum nachzuweisen.

Ja, Sie können Ihre zehntägige Isolation verkürzen.

Zur frühzeitigen Beendigung der Isolation muss ein negatives PoC-Antigen- oder PCR-Testergebnis vorliegen. Jene Testung darf frühestens am siebten Tag nach Abnahmedatum Ihres ersten positiven Testes (Schnelltest oder PCR) erfolgen, wenn Sie symptomfrei sind. Zur Testung am Ende der Absonderung können Sie bei Symptomfreiheit die Angebote des Senats nutzen: https://www.berlin.de/corona/testzentren/.

Als Schnelltest oder PCR bestätigter Fall endet Ihre Isolation nach 10 Tagen ohne die Notwendigkeit einer abschließenden Testung.

Sollten Sie Ihre Isolation vorzeitig beenden wollen, muss ein negatives PoC-Antigen- oder PCR-Testergebnis vorliegen. Jene Testung darf frühestens am siebten Tag nach PCR Testung erfolgen, wenn Sie symptomfrei sind. Zur Testung am Ende der Absonderung können Sie bei Symptomfreiheit die Angebote des Senats nutzen: https://www.berlin.de/corona/testzentren/.

Gemäß § 7 Absatz 2 der Vierten SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung des Landes Berlin müssen sich Fallpersonen für höchstens 10 Tage ab Abnahmedatum des Schnelltests oder PCR-Tests isolieren. Nach diesem Zeitraum können Sie Ihre Isolation verlassen.

Gemäß § 22a Absatz 2 IfSG gilt als Genesenennachweis ein Nachweis hinsichtlich des Vorliegens eines durch vorherige Infektion erworbenen Immunschutzes gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache in verkörperter oder digitaler Form, wenn

  1. die vorherige Infektion durch Labordiagnostik mittels Nukleinsäurenachweis nachgewiesen wurde und
  2. die Testung zum Nachweis der vorherigen Infektion mindestens 28 Tage und höchstens 90 Tage zurückliegt.

Einen entsprechenden Genesenennachweis erhalten Sie unter Vorlage des Testnachweises und Ihres Personalausweises bei den teilnehmenden Apotheken.

Gemäß § 22a Absatz 2 IfSG kann auf Basis eines Antikörpertests oder eines Antigen-Schnelltest kein Genesenennachweis ausgestellt werden. Die Testung zum Nachweis der vorherigen Infektion muss durch eine Labordiagnostik mittels Nukleinsäurenachweis (PCR, PoC-PCR oder weitere Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik) erfolgt sein.

Die gesetzlichen Regelungen zur Absonderung für positiv getestete Personen und deren enge Kontakte entnehmen Sie bitte der Vierten SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung des Landes Berlin, insbesondere dort § 7.
https://www.berlin.de/corona/massnahmen/verordnung/

Die Vierte SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung des Landes Berlin regelt alle Personen/Einrichtungen/Veranstalter, welche individuelle Schutz- und Hygienekonzepte zu erstellen haben. Allerdings ist dieses nur auf Verlangen der zuständigen Behörde vorzulegen. Eine vorherige Prüfung oder Genehmigung durch das Gesundheitsamt erfolgt nicht.

https://www.berlin.de/corona/massnahmen/verordnung/

Impfberechtigte Personen können sich in einem Berliner Impfzentrum oder bei einem niedergelassenen Arzt in Berlin impfen lassen.

Weitere Informationen zum Thema „Impfung gegen COVID-19“ entnehmen Sie bitte dem folgenden Link: https://www.berlin.de/corona/impfen/faq/.

Für eine Impfberatung wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt bzw. Ihre Hausärztin oder das ärztliche Personal der Impfstellen.

Für die Digitalisierung Ihres Impfnachweises oder Ihres Genesenennachweises (die Ausstellung eines QR Codes) können Sie sich an eine der teilnehmenden Apotheken wenden: https://www.mein-apothekenmanager.de/.

Das Gesundheitsamt Mitte von Berlin ist bei Gefahr im Verzug für unaufschiebbare Maßnahmen örtlich zuständig, auch wenn der Wohnort der betroffenen Person nicht im Bezirk Mitte von Berlin liegt. Gesetzlich ist dieser Fall in § 3 Absatz 4 Verwaltungsverfahrensgesetz geregelt. Erfährt das Gesundheitsamt beispielsweise durch eine Labormitteilung von einem positiven Laborbefund, liegt ein solcher Fall vor, da die positiv getestete Person sonst unter Umständen nicht schnellstmöglich von dem positiven Befund erfährt und daher die Gefahr besteht, dass durch die Person weitere Menschen mit dem SARS-CoV-2-Virus infiziert werden und daran schwer erkranken oder gar versterben können.

Da Ihr positiver Laborbefund unserem Gesundheitsamt übermittelt wurde, haben wir Ihren Vorgang aufgrund der Eilzuständigkeit bearbeitet.

Die Absonderungsvorschriften aller positiven Fälle sind in der berlinweiten Vierten SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung geregelt, dort § 7, und Ihre Absonderungspflicht gilt deshalb unabhängig von einem entsprechenden Nachweis der Gesundheitsämter:

https://www.berlin.de/corona/massnahmen/verordnung/

Ein Nachweis über den Eingang einer positiven SARS-CoV-2 Labormeldung seitens des Gesundheitsamtes Berlin Mitte stellt keine Krankschrift/Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung dar. Für eine Krankschrift/Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt.

Die Kosten für PCR-Testungen werden nicht vom Gesundheitsamt erstattet. Bei den landeseigenen Teststellen werden PCR-Nachtestungen für Bürgerinnen und Bürger mit einem positiven Schnelltest kostenfrei angeboten. Wenn Sie die kostenpflichtigen Angebote gewerblicher Teststellen in Anspruch nehmen, sind die Kosten selbst zu tragen.

Ihr positiver PCR Befund wird von dem zuständigen Labor direkt mithilfe des digitalen Meldesystems DEMIS an das zuständige Gesundheitsamt geschickt. Sie müssen Ihren Befund nicht an das Gesundheitsamt schicken. Daher ist es sehr wichtig, dass Sie bei der Teststation Ihre korrekte Adresse, Ihre Telefonnummer und Ihre E-Mail Adresse angeben. Andernfalls kann Ihr Befund nicht bearbeitet werden. Sollte Sie keinen Nachweis vom Gesundheitsamt erhalten, obwohl Sie alle Daten bei der Teststelle angegeben haben, bitten Sie das zuständige Labor, welches Ihre Probe ausgewertet hat, das PCR Ergebnis per DEMIS an das zuständige Gesundheitsamt zu schicken. Das digitale Meldesystem ist seit Januar 2021 verpflichtend und der richtige und gesetzlich vorgeschriebene Meldeweg.

Als genesen gelten Personen, bei denen eine gesicherte SARS-Cov-2 Infektion mittels Nukleinsäureamplifikation (zB PCR) festgestellt wurde und dessen Testung mind. 28 Tage alt ist. Der Genesenenstatus gilt für 3 Monate ab PCR Testung.

Als vollständig geimpft gelten Personen, ab dem 15. Tag nach der zweiten Impfstoffdosis (gilt auch für COVID-19 Vaccine Janssen (Johnson & Johnson)). Der Impfstatus besteht für 3 Monate nach der Impfung.

Als geboostert gelten Personen, welche eine dritte Impfung (Auffrischimpfung) erhalten haben. Sie gelten ab dem Tag der Auffrischimpfung als geboostert.

Wenn dieser Fall bei einem Gewerbe auftritt, rufen Sie bitte das Ordnungsamt. Bei einer Privatperson rufen Sie bitte die Polizei oder das Ordnungsamt.

Sollten Sie eine eMail über Cryptshare vom Gesundheitsamt Berlin-Mitte erhalten haben, handelt es sich um eine vertrauenswürdige Nachricht. Mithilfe von Cryptshare wird Ihnen datenschutzgetreu ein Dokument übersendet.
Um auf die Datei zugreifen zu können, folgen Sie bitte den unten dargestellten Anweisungen. Bitte lesen Sie die eMail sorgfältig durch, da diese die Information zum Öffnen des Dokuments enthält.

Was mache ich wenn das gesundheitsamt sich nicht meldet